Metamorphose/Pränatale Therapie
„Metamorphose ist die Bewegung von dem, der ich bin, hin zu dem, der ich sein kann und im Potential schon bin.“
(Gaston St. Pierre, Begründer der Methode)
In den neun Monaten zwischen Zeugung und Geburt dringen unzählige Eindrücke und Emotionen auf das ungeborene Leben ein. Viele hiervon sind negativer Art, z.B. Trauer der Eltern über den Verlust eines Familienmitgliedes, Schreck-/Schocksituationen, Streitigkeiten, Trennungen, Traumata, etc.
Auch diese manifestieren sich und können den heranwachsenden Menschen in seinem Leben beeinträchtigen bzw. daran hindern, sein volles Potential zu entfalten.
Diese Methode ist eine sanfte Möglichkeit, um Selbstheilungskräfte und persönliche Entwicklung zu fördern. Grundlage ist der Gedanke, dass die Wirbelsäule jede Erinnerung an unsere vorgeburtliche Zeit gespeichert hält. Behandelt werden bei der Metamorphischen Methode die Reflexzonen für die Wirbelsäule, die sich an den Füßen sowie auch an den Händen und am Kopf befinden. Die Reflexzonen der Wirbelsäule sind auch gleichzeitig die Reflexzonen der Schwangerschaft.